Bergpapaya, Babaco, Größe S

27,00

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FRUCHT: längliche, fünfkantige gelbe Frucht, ca. 20-25cm lang

PFLANZE: wächst ca. 2 m im Kübel, 3 m im Freiland

PFLEGE: subtropisch, Halbschatten bevorzugt.

BOTANISCHER NAME: Vasconcellea × heilbornii.  syn. Carica Pentagona

HERKUNFT: Ecuador

WACHSTUM: schnell

SCHWIERIGKEITSGRAD: leicht

SELBSTFRUCHTEND: Ja

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Nicht vorrätig

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Beschreibung

Die Babaco ist eine außergewöhnliche Natur Kreuzung von Wild Papayas. Entdeckt wurde sie vor dem 15 Jh. im Hochland von Ecuador, noch bevor die Spanier ins Land kamen. In vielerlei Hinsicht unterscheidet sich die Babaco von anderen Papayasorten. Oder besser gesagt, sie ist völlig anders. Ihr Geschmack ist nicht süß, sondern verfügt über eine fruchtige Aromen-Mischung und Parfüm. Sie ist auch fast die einzige Papaya, die eine zitrusartige Säure hat. Sehr saftiges weißes Fruchtfleisch ist von einer gelben essbaren Schale umhüllt. Bevor man sie anschneidet, duftet sie bereits intensiv nach Erdbeere und exotische Blüten. Ein herber, prickelnder Unterton mit einem Zitrusaroma macht die Frucht noch interessanter. Sie ist edel wie Champagner, daher kommt der Name „Champagner Frucht“. Derartige komplexe Aromen findet man sonst nicht in der Gattung Papaya.

Sie unterscheidet sich nicht nur vom Geschmack her von anderen, sondern auch von der Form, denn sie ist fünfkantig wie eine Rakete. Die großen langen Früchte sorgen optisch für Zufriedenheit; zudem kann man mit einer zuverlässigen üppigen Ernte rechnen. Die Früchte erscheinen erst im späteren Sommer und reifen über den Winter, ca. im Februar werden sie dann leuchtend gelb. Ein großartiger Anblick ist es, wie die großen Früchte traubenartig am Stamm hängen.

Anbau:

Dabei zeigt die Babaco uns einen weiteren Vorzug. Die Babaco ist im Hochland zuhause, daher mag sie ein kühles feuchtes Klima, Standorte, die auch schattig sind.

Sie kann Hitze und Sonne zwar überstehen, aber am besten gedeiht sie im Halbschatten in einer feuchten kühlen Atmosphäre. Eine ausgewachsene Pflanze kann bis zu -2 Grad, also leichten Frost vertragen. Im Winter verliert sie die Blätter, dann, wenn es kalt und lichtarm wird. D.h., im Winter werden Sie die Pflanze ohne Blätter und nur die Früchte hängen sehen.

Da Papayas im Kübel sehr gut wachsen und Früchte tragen, können sie im Winter im Haus gehalten werden. Wichtig ist, dass die Raumluft durch die Heizung nicht zu trocken wird.
Im Winter sollte man unbedingt darauf achten, dass die Erde ständig trocken bleibt, solange die Temperaturen unter 20 Grad sinken. Papayas sind keine Bäume, sondern baumähnliche Stauden. Die Wurzelknolle ist dick und aus weichem Gewebe. Wenn die Temperatur stimmt, dann braucht sie viel Wasser, aber bei Kälte ist sie im Schlafmodus, die Wurzel kann überschüssige Nässe nicht aufnehmen. Mit einer Babaco scheitert man selten, wenn es doch passieren sollte, geschieht es meistens durch Wurzelfäule. Die Erde sollte im Winter gut trocken bleiben.
Keine Angst, durch die trockene Erde im Winter geht eine Babaco kaum ein. Selbst wenn die Erde komplett trocken wäre, kann die Wurzelknolle ihre eigenen Wasserreserven nutzen. Optimal ist, dass die Erde nur minimal feucht bleibt.

zur Erde:

Die aus dem Handel hochwertige Blumenerde ist gut genug. Wenn Sie es noch besser machen möchten, mischen Sie Blähton oder Kiesel unter, damit die Erde gut wasserdurchlässig wird.

Alle Papayas mögen eine reichliche Düngerzugabe. Am besten nutzen Sie organischen Dünger wie Pferde-, Geflügelmist in Pelletform oder Flüssigkeit aus dem Handel. Damit hat man immer ein gutes Ergebnis und ist auf der sicheren Seite.

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